Good News · Bewusstseinsarbeit

Neu im Lexikon: The Work of Byron Katie™

Ist das wahr?

von Conny Dollbaum-Paulsen

Die Welt um uns herum nehmen wir über unsere Sinne wahr - und halten das, was wir wahrnehmen, für wahr. Was einfach klingt, wird im weiteren Verarbeitungsverlauf zu einem recht komplizierten und erstaunlich unscharfen Ding. Denn was wir für durch und durch real halten..., ist sehr oft alles nur in unserem Kopf. Byron Katie hat mit The Work ein Tool entwickelt, wie wir erkennen können, was wirklich wahr ist - und was nicht. Weiterlesen …

Reisen ins Bewusstsein

Holotropes Atmen

von Martina Seifert, Texterin, Lektorin, Yogalehrerin

Das Holotrope Atmen verbindet traditionelle schamanische Techniken mit dem Wissen moderner Bewusstseinsforschung. Weiterlesen …

ErInnerung an unser Verbunden-Sein

Übergänge – Gedanken zu Zeiten des Wandels

von Martina Seifert, Texterin, Lektorin, Yogalehrerin

Leben ist Wandel. In der Natur zeigt sich dieser in der ständigen Abfolge der Jahreszeiten. Der Frühling geht in den Sommer über, der Sommer in den Herbst und der Herbst in den Winter. Dabei vollzieht sich nicht allein der Gesamtzyklus der Jahreszeiten als eine Reihe ineinander übergehender Phasen, sondern jede Jahreszeit für sich selbst genommen ist ein Übergang. Weiterlesen …

Übungen zum Verwirklichen

Der Jungbrunnen des Dr. Shioya

von Conny Dollbaum-Paulsen

Objektiv war gestern... Lesen Sie ein schriftlich geführtes Methodeninterview, das sich durch die radikal subjektive Beschreibung der Anwenderin, in diesem Fall der Heilnetzerin Cora Brand, auszeichnet. Genau das ist beabsichtigt. Lassen sie sich inspirieren und anstecken! Weiterlesen …

Tun statt denken?

Keine Diskussion

von Conny Dollbaum-Paulsen

Würden wir alle Ideen, die im Laufe nur eines Tages durch unseren Kopf schwirren, umsetzen, hätten wir wohl beinahe ein ganzes Leben damit zu tun. Allein die Gesundheitsgedanken würde schon reichen, einen Monat zu füllen, oder? Man müsste mal gesünder essen, man müsste mal früher ins Bett gehen, ein bisschen Bewegung wäre gut, Yoga wollte ich immer schon mal machen, heute könnte ich mal weniger Eis essen... Weiterlesen …

Ein Buch zum Wachwerden von Stepahnie Bunk

Neue Erde - neuer Mensch

von Conny Dollbaum-Paulsen

Wachwerden? Aus was sollen wir erwachen? Stephanie Bunk ist der Meinung, dass wir in fast allen Bereichen unseres Lebens eigentlich schlafen, zumindest träumen und deshalb nicht wirklich sehen und fühlen, wie dringend unsere Erde uns braucht. Wir sollen aufwachen, um uns mit der Erde, die uns trägt und nährt, wieder zu verbinden, um bewusster Teil von ihr zu sein.

Stephanie Bunk ist eine junge Frau, die innerlich wie äußerlich weite innere Wege gegangen ist. Sie hat in Mexiko und Indien so etwas wie spirituelle Initiation erfahren und empfindet es als ihren Auftrag, die geistigen Erkenntnisse des Maha Poorna Atma Yoga, die auf dem Weltbild des Hinduismus basieren, lebendig und tatkräftig in die Welt zu bringen. Dabei bezieht sich Stephanie Bunk auf Prophezeiungen aus der Palmblatt-Bibliothek, einer prophetisch-spirituellen Tradition aus Indien, die Auskunft gibt über vergangene Leben und aktuelle wie zukünftige Seelenaufträge. Weiterlesen …

Aufstellungsarbeit einmal anders...

Integrale Tafelrunden, Tiefe mit Humor!

von GastautorIn

Beste Vorsätze im Gepäck, tolle Ideen im Kopf, perfekte Pläne in der Tasche – und oft wird nichts daraus?! Warum können wir den entscheidenden Schritt zur Verwirklichung unserer Wünsche und Lebensziele oft nicht tun? Warum erblicken manche unserer Vorsätze, Pläne und Ideen nie das Licht der Welt? Warum haben wir oft zu wenig Selbstvertrauen in uns und unser Tun? Weiterlesen …

Teil 3: Über das Schreiben

Schreiben als Ziel

von GastautorIn

Alles kann als ein Versuch beginnen, auch das Schreiben. Es beginnt als ein sich selbst ausprobieren, ein neugieriges Entdecken, ein Kennenlernen und ein Vorantasten. Es darf und kann ein heiteres Spiel mit Buchstaben und Worten sein und es darf sich entwickeln, vertiefen und erweitern, bei jedem, der sich auf das Schreiben einlässt. Das Schreibvertrauen darf mit dem Tun wachsen, sich ausweiten und verfestigen, so dass der Mut entsteht, hinter sich selbst und den eigenen Worten zu stehen. Weiterlesen …

"Voll einatmen und voll ausatmen"... - Heilnetz Eifel

Neu im Heilnetz-Eifel: Sieglinde Schneider

von Martina Porschen

Selten habe ich einen Menschen erlebt, der so von Herzen bei seiner Sache und den sich damit befassenden Menschen war und ist: Sieglinde Schneider: ausgebildete Sopranistin arbeitet mit den Menschen über die Körper-Atem-Stimmverbindung. Lesen Sie selbst:

Wann hast du mit deiner Beratungsarbeit oder Deinem Projekt begonnen?

Atem und Stimme ist mein Thema seit ich denken kann. 1978 habe ich meine Examensarbeit in Rhythmik über die Körper-Atem-und Stimmverbindung geschrieben. Was ich damals alles für tolle Gedanken zu Papier gebracht habe… Das Leben all` dessen habe ich in den folgenden Jahrzehnten umgesetzt und bin noch dabei. Meine pädagogisch-therapeutische Arbeit begann gleich nach meinem ersten Studium. Meine Gesangsstudien lehrten mich, die eigene Fülle der Stimme und des Atems zuzulassen und zu handhaben. 11 Jahre Studium, 4 Abschlüsse an den Musikhochschulen Köln, Wien und Freiburg waren der  fachliche Ausgangspunkt für weitere Persönlichkeitsentfaltung, die ich gerne mit meinen Mitmenschen teile.

Was ist dein Herzensanliegen dabei?

Ja, „Herz“  ist das springende Wort: Von Herzen atmen, von Herzen sprechen, von Herzen singen..
Aus dem Herzen leben, mit dem Herzen denken oder mit dem Verstand herzen… Dann atmen wir in unserer potenziellen Fülle! Wir sind optimal mit Sauerstoff versorgt. Welch` wunderbare Gesundheitsprophylaxe!

„Voll einatmen und voll ausatmen“ –der Philosoph Karls Jaspers nannte das „Leben aufnehmen und Leben abgeben“!

Und das können wir in Gespräch und Diskussion,  Vortrag und Bewerbung, im Volks-und Kunstlied, Gospel und Chanson, Musical und Oper und und und…

Was genau finde ich bei dir?

Jeder Mensch ist einzigartig, und so kann meine Arbeit auch nur auf jeden individuell zugeschnitten sein. Grunderfahrungen sind dabei Körperentspannung, Erdung, Atemübungen,  Zwerchfellarbeit,  Stimm- und Sprachübungen, die Körperunterstützung erfahren, und dann anwenden lernen.

Welche Wünsche möchte sich mein Gegenüber erfüllen? Geht es um konkrete Ziele wie Auftritt, Vortrag, Spezielle Literatur oder Kompositionen, Chorgesang, „aus Freude einfach drauflos sprechen“ oder Singen oder Tönen, Improvisieren, sich Ausdrücken, Neues erfahren, Weitere Persönlichkeitsentfaltung…?

Was hält das Ganze zusammen?

Jeder Mensch hat Atem und Stimme! Und das gilt es zu wecken, wo halt gerade der Schlafmodus eingestellt ist, warum auch immer. Wir gehen mit allen Übungen und Vorschlägen vom JETZT aus. Das Jetzt hat keine Bewertung, es ist Ausgangspunkt für Erweiterung und neue Stimmbalance!

Welches Konzept nutzt du oder welche Idee verfolgst Du dabei?

Ein Mensch begegnet mir, der sich mit seinen Stimm- und Atemmöglichkeiten vervollkommnen möchte. Dafür braucht es Willen zum Einsatz, Freude und Humor beim Ausprobieren, Gestaltungskraft und Neugierde!

Warum glaubst du, braucht die Welt genau dieses Angebot?

Überall in der Welt wird geatmet!

Überall gibt es Stimme!

Und wenn wir alle MITEINDER Atmen und Singen können, dann wird die Welt friedvoller!

Man stelle sich vor: z.B. Trump, Queen Elisabeth, Junker, Merkel und Putin würden  Hand in Hand Atemübungen machen und dann ein Quodlibet singen! Täglich!

Fallen dir drei Gründe ein, die mich dazu bewegen können, dein Projekt zu besuchen oder dein Angebot in Anspruch zu nehmen?

Wir dürfen unsere Stimme aus tiefster Seele erheben, uns hörbar machen und zeigen! Wo man singt, da laß Dich ruhig nieder…

Stimmarbeit befreit!

Ältere Beiträge

Fehlt Ihnen Wertschätzung?

: Gerade beschäftigt mich das Thema „Wertschätzung“. Viellicht geht es Ihnen auch schon mal so, dass Sie sich Gedanken über die fehlende Wertschätzung Ihres Umfelds machen oder sich selbst dabei ertappen, dass Sie wertschätzender mit Ihren Mitmenschen umgehen könnten? In wenigen Schritten zu mehr Wertschätzung in Ihrem Leben. Seien Sie aufmerksam für die Chancen des Alltags! Lassen Sie ihre Gedanken mal Revue´ passieren: Wann oder wo haben Sie sich letztes Mal so richtig wertgeschätzt gefühlt? Oder wo verspürten Sie Unbehagen aufgrund der vermissten Wertschätzung? Ich weiß nicht, wie es Ihnen ergeht, doch wenn ich bereits mehrfach in einem Lokal gegessen habe und ich beim nächsten Besuch erlebe, dass es offensichtlich egal ist, ob ich wiederkomme oder nicht, beschäftigt mich diese Frage nach Wertschätzung. Schön wäre es doch, wenn ich als Gast freundlich angelächelt und angesprochen werde. Dann fühle ich mich doch sofort gut aufgehoben und auf vertrautem Boden. Wenn ich dann noch auf meinen letzten Besuch angesprochen würde – na, wenn das kein Treffer in Sachen Wertschätzung wäre! Sie verstehen, was ich meine? Investieren Sie mal 5 Minuten in Ihre Wünsche für mehr Wertschätzung und nehmen Sie sich vor, Ihrerseits anderen mehr Aufmerksamkeit entgegen zu bringen. Wertschätzen Sie Ihr Umfeld! Formulieren Sie einfache und ehrlich gemeinte Äußerungen wie z.B. „Ich schätze Deine Hilfsangebote“ oder „Du hast ein sympathisches und ansteckendes Lachen“ oder auch „ich bewundere Deine Energie“ – Sie finden passende Äußerungen für Ihr Umfeld, um Wertschätzung authentisch zu zeigen. Nutzen Sie persönliche Formulierungen und bleiben Sie bei sich. Formulieren Sie Ihre Empfindung, entsprechend Ihres Charakters. Spontane Gedanken, die Ihnen in den Sinn kommen, sind hier die besten. Bleiben Sie konkret – reden Sie nicht drum herum. Und wenn Ihre Anmerkung dann noch angemessen und situationsgerecht ist, werden Sie dankbare Zuhörer haben. Das Umfeld wird Sie wertschätzen! Sie werden sehen – die Menschen in Ihrem Umfeld reagieren zunehmend respektvoller und sanfter. Ihnen wird ebenfalls Wertschätzung entgegengebracht – machen Sie etwas daraus! Wie geht das? Bedanken Sie sich dafür! Manchmal reicht schon ein Lächeln um im Anderen ein gutes Gefühl zu hinterlassen.

Schreiben als Entgiftung - der Seele

: Das alte Jahr liegt hinter mir und ich schaue zufrieden und dankbar zurück. Mit Neugier und einer Spur Besorgnis sehe ich in die Zukunft, denn im neuen Jahr stehen einige Veränderungen an. Nein, nicht solche, wie sie zum Jahreswechsel getroffen werden, sondern große Themen, die bewegt werden müssen. Zweifel und Zuversicht reichen sich die Hand, steigen auf und ab und haben zahlreiche Gedanken im Gepäck. Die immerwährenden Spiralen hinterlassen allerlei Gedankenmüll und wirbeln durch die Unruhe, die sie in meinem Inneren verbreiten, längst Verstaubtes aus den Ecken auf. Das Hin und Her hält Wochen an und belastet nicht nur meine Seele, sondern mit den „Schlacken“, die es produziert auch meinen Körper. Ich schlafe schlecht, bin angestrengt, genervt und angespannt. Zunehmend fühle ich mich kraftloser, energieärmer und habe das Gefühl, als würde der Gedankenmüll meinen Geweben zu schaffen machen, sich dort einnisten und sie versotten lassen.

Es stellt sich vor

: Was war der Beweggrund für Dich, diese Arbeit mit Menschen zu starten? Meine Arbeit als Körper- und Gesprächstherapeutin begann mit meiner Arbeit am Menschen in der Physiotherapie. Durch eigene Erfahrungen in Rückführungen, Familienaufstellungen, durch NLP und ähnliche Methoden spürte ich, dass Heilung auch noch auf einer viel tieferen und andauernderen Ebene stattfindet. Somit machte ich diverse Ausbildungen im Bereich des Coachings, der Lebensberatung und Rückführungstherapie. Letztlich führte alles zusammen, also mein Wissen, meine Erfahrung, die Erfolge und die Misserfolge zu dem, was ich mittlerweile in meiner Praxis anbiete. Was genau finde ich bei Dir? Eine Klientin drückte es vor kurzem sehr passend aus, als ich sie fragte, was ich für sie tun könne: sie hätte gerne „Fee freestyle“. Welches Konzept liegt Deiner Arbeit zugrunde? Wonach oder wohin entwickelt sich alles? Ich arbeite mit der Loslösung und Heilung vergangener Blockaden auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene, entweder mit dem Körper, mit der Erinnerung des Körpers und der Seele oder über die systemische Aufstellungsarbeit. Auch diese unterteilt sich in die bekannte Familienaufstellung, die Aufstellungsarbeit mit dem Mentor Pferd, der Neutralfeldaufstellung oder der Aufstellungsarbeit mit dem Human design System in Zusammenarbeit mit meinem Lebensgefährten Frank Weidenbach. Warum glaubst Du, braucht die Welt genau dieses? Meine Arbeit ist offen und ehrlich und ganz offen und ehrlich. Wer sich tatsächlich „entleumden“ möchte, kann auf diesem Wege seine Wahrheit finden. Und dies gerne in Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen des Heilnetzes oder anderen passenden Therapeuten. Es geht mir darum, dem Menschen zu zeigen, dass es immer einen Weg nach vorne gibt, auch wenn ich diesen Weg vielleicht nicht begleite, aber vielleicht kann ich zum Weg begleiten. Felicitas Ariane Scholz, Januar 2018

Neu bei Heilnetz

: Wann hast du mit deiner Idee, beratend zu arbeiten, begonnen? Beratend gearbeitet habe ich solange ich denken kann. Die erste Ausbildung in dem Bereich habe ich vor fünf Jahren absolviert: Kundalini Yoga Lehrerin. Danach folgte die Ausbildung zur Yogatrainerin „YIU®Yoga in Unternehmen“. Zurzeit absolviere ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin Psychotherapie. Im März 2018 werde ich dazu die Prüfung vor dem Gesundheitsamt Köln ablegen.   Was ist dein Herzensanliegen dabei? Menschen zu befähigen ihren Wert und ihr Potential zu entdecken.   Was genau finde ich bei dir? Was hält das Ganze zusammen? Nicht nur Yoga zur Gesunderhaltung und Entspannung: Im Frühjahr 2018 werde ich meinen CoWorking Space - Zentrum für Heilkunde und Gesundheit in Kommern eröffnen. Die Kooperation von vielen verschiedenen TherapeutInnen, der Netzwerkgedanke und der Genius Loci (der Geist des Ortes).   Hast du ein Konzept? Das Konzept des CoWorking Space – Zentrum für Heilkunde und Gesundheit: TherapeutInnen und GesundheitsdienstleisterInnen wie HeilpraktikerInnen, OsteopatInnen, Masseure, YogalehrerInnen u.v.m. haben hier die Möglichkeit Räume stundenweise anzumieten.  Es wird vier professionell und ästhetisch ausgestattete Räume geben, die jeden dazu einladen bald wieder zu kommen. Ein monatliches Werbebudget wird gezielt dazu eingesetzt neue PatientInnen und KlientInnen zu finden und die ganzheitlichen Heil- und Gesundheitsanbieter einem breiten Nutzerkreis bekannt zu machen. Eine gemeinsame Webseite bietet jedem Therapeuten die Chance, seine Leistungen darzustellen. Zudem gibt es die Möglichkeit zentral Termine zu vergeben, vielleicht sogar mit einer Erreichbarkeit von 8-20 Uhr, an sieben Tagen die Woche. Neben den Therapieräumen plane ich noch einen Networking Raum. Hier könnten, an einem großen Tisch, Gespräche mit den KollegInnen geführt werden, Vor- und Nachbereitung statt finden oder einfach nur ein Kaffee getrunken werden. Kollegialer Austausch kann selbstverständlich erfolgen.   Warum glaubst du, braucht die Welt genau dieses Angebot? ThearpeutInnen können ihr Potential im CoWorking Space – Zentrum für Heilkunde und Gesundheit bestmöglich entfalten. Potentiale zusammengebracht potenzieren sich... Networking ist die Arbeitsform der Zukunft. KlientInnen und PatientInnen haben den Vorteil verschiedene Fachrichtungen an einem Ort zusammen zu haben, sodass sie schneller zu der für sie geeigneten Therapieform gelangen. Zudem ist die telefonische Erreichbarkeit gewährleistet. Insgesamt liegt mir die Stärkung der ganzheitlichen Heilkunde und Gesundheitsdienste zum Wohle von KlientInnen, PatientInnen und TherapeutInnen am Herzen.   Vielen Dank Iris Münsch - wir wünschen Dir gutes Gelingen!    

Erde in Balance

: Was für ein Titel – Erde in Balance! Welche Sehnsucht, welche Kraft mitschwingt. Und welche Freude. Andrea Koch,  Heilnetzerin du Kollegin aus Bielefeld, machte mich auf das noch junge Projekt aufmerksam – und neugierig machte sie mich damit auch. Also trafen wir uns zu einem kleinen Gespräch darüber, was es für sie bedeutet, mitzumachen bei Erde in Balance…

Routine oder Ritual? Der achtsame Gang zum Klo

: Bereits als Kind geben uns Rituale Geborgenheit und Sicherheit. Eine vorgetragene Geschichte zur Nacht, gemeinsame Mahlzeiten oder auch die Eiersuche zu Ostern. Manche Rituale pflegen wir ein ganzes Leben, andere verwerfen wir oder kommen später auf diese zurück, zum Beispiel wenn wir mit Kindern leben.

Gedanken zu meiner Arbeit

: Seit Wochen schon habe ich das Bedürfnis meine Gedanken über die spirituelle Arbeit in Worte zu fassen. Wir leben in einer wundervollen Zeit der Bewusstwerdung. Die meisten Menschen werden vor große und oft auch sehr schmerzhafte Aufgaben...

Liebe statt Sex? Liebe und Sex!

: Sex ist überall: Auf Plakaten, im Internet, in Zeitschriften für Männer wie für Frauen – Sex verkauft sich gut und Sex beschäftigt die Gemüter von der Pubertät bis ins Seniorenalter. Unsere Köpfe sind randvoll mit Konzepten und Regeln zum Thema „Guter Sex“ und Männer wie Frauen geben ihr Bestes, diesen Regeln zu folgen - nur glücklich macht es über die erste Verliebtheit hinaus die wenigsten.

Bereit für die Liebe

: Sexualität, Liebemachen, Sex haben - wie auch immer wir es nennen, klar ist: Wir haben alle mit dem Thema zu tun, in Höhenflügen und tiefen Tälern, erfüllt und frustriert, verliebt und enttäuscht. Die Buchbesprechung zu "Bereit für die Liebe" passt an dieser Stelle wunderbar zum Heilnetz-Thema des Monats - aber: lesen Sie selbst. Bereit für die Liebe…ein Buch für Paare, die es ernst meinen mit der Liebe. Die nicht aufgeben wollen, wenn es nach dem ersten Hochgenuss holprig wird, die ihre Liebe leben wollen und bereit sind, etwas dafür zu tun. Die bereit sind, eine Reise zu sich selbst und damit auch zueinander zu machen. In Liebe.

Anfänger-Geist – jedem Anfang wohnt ein Ende inne

: Nachdenken kann mich ganz schön aus der Umlaufbahn bringen. Besonders dann, wenn ich über Anfang und Ende sinniere. Dann lande ich unweigerlich bei althergebrachten Redensarten von Eltern oder Großmutter, die mir noch heute in den Ohren klingen...

Eine neue Erde

: „Die Menschheit hat nur noch eine Wahl: Tod oder Wandel.“ Diese aufrüttelnde Aussage macht Eckhart Tolle gleich zu Beginn der ersten CD seines 2005 als Hörbuch veröffentlichten Buchs „Eine neue Erde“.

Geh und sieh selbst

: Nur ein Atemzug, ein kleiner Schritt und schon blüht das Bewusstsein auf und erkennt sich selbst?! Wenn es so einfach wäre. Und doch. So einfach ist es. Mit ihrem Buch "Geh und sieh selbst" unterstützt uns Sylvia Kolk auf dem buddhistischen Übungsweg. Schon der Titel des Arbeitsbuches erweckt ein Gefühl von Freiheit und Verantwortung. Ich fühle mich eingeladen, mitgenommen auf den Weg hin zu einem erwachten Bewusstsein. Das Versprechen, den Geist zu befreien, erfüllt mich mit Kraft und Freude.

Freiheit - Balance - Gelassenheit

: Unsere Taten müssen vor allen Dingen Ausdruck von Freiheit sein, sonst gleichen wir Rädern, die sich drehen, weil sie von Außen dazu gezwungen werden.Tagore Freiheit ist laut Wikepedia1. Ein Zustand: unabhängig, nicht unterdrückt oder gefangen zu sein.2. Handlungsfreiheit."Wir haben die Freiheit zu tun, was wir für richtig halten."

Evolve: Magazin für Bewusstsein & Kultur

: Evolve ist ein Magazin für alle, die sich nicht nur in der Breite, also der Vielfalt, sondern vor allem in der Tiefe mit der Frage beschäftigen, wie sich unser Bewusstsein entwickeln kann (oder muss?), damit diese wunderbare Welt ein guter Ort für alle Lebewesen sein kann. Und damit das alles nicht nur in der Theorie verhandelt wird, gibt es jetzt bundesweit Evolve-Salons, die zum Austausch einladen.

Veränderung fängt innen an

: Das Thema: Vier Männer, die beiden bekanntesten unter ihnen sind Jon Kabat-Zin und Mathieu Ricard, deren Tun weltweit für engagiertes und achtsames Handeln steht, lassen die LeserInnen an ihrer Sicht auf die Welt und darauf, wie diese denn wohl etwas friedlicher und besser werden kann, teilhaben.

Vom Segen der Grammatik

: Kennen Sie das: Der Arbeitstag geht zu Ende, die To-Do-Liste ist noch ellenlang, keine Entspannung in Sicht. Wenn wir dann auch noch Formulierungen verwenden wie: Morgen muss ich noch... (die Patientin zurückrufen, den Terminplan fürs nächste Halbjahr koordinieren, das Meeting organisieren, die Telefonsprechzeit wahrnehmen), fühlen wir uns schnell wie eine Mitarbeiterin hinterm Serviceschalter mit einer endlosen Schlange ungeduldiger Mitmenschen vor dem Tresen, die möglichst schnell bedient werden wollen. Und das alles kurz vor Feierabend. Doch es geht auch anders: